Implantate
Implantate können fehlende Zähne ersetzen und als stabile Grundlage für Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz dienen. Dabei übernimmt das Implantat die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel und wird fest im Kieferknochen verankert.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Mit Implantaten können einzelne fehlende Zähne ersetzt, größere Zahnlücken versorgt oder herausnehmbare Prothesen zusätzlich stabilisiert werden. Beim Ersatz eines einzelnen Zahnes besteht zudem der Vorteil, dass gesunde Nachbarzähne nicht wie bei einer klassischen Brücke beschliffen werden müssen.
Welche Versorgung möglich und sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Deshalb geht jeder Implantatbehandlung eine sorgfältige Untersuchung, Beratung und Planung voraus.
Sprechzeiten
Montag
08:00–13:00 Uhr | 14:00–18:00 Uhr
Dienstag
08:00–13:00 Uhr | 14:00–18:00 Uhr
Mittwoch
08:00–13:00 Uhr
Donnerstag
08:00–13:00 Uhr | 14:00–18:00 Uhr
Freitag
08:00–12:00 Uhr
nach telefonischer Vereinbarung
Behandlungsbeginn durch
Dr. Mai ist jeweils ab 09:00 Uhr.
Zahnersatz auf einer stabilen Basis
Ein Zahnimplantat besteht aus dem eigentlichen Implantatkörper, der im Kieferknochen verankert wird, einem Verbindungsstück – dem sogenannten Abutment – und dem darauf befestigten Zahnersatz.
Nach der Einheilung kann das Implantat beispielsweise eine einzelne Krone, eine Brücke oder herausnehmbaren Zahnersatz tragen. Ziel ist eine funktionell und ästhetisch auf die individuelle Situation abgestimmte Versorgung.
Implantate ermöglichen unterschiedliche Formen des Zahnersatzes und können je nach Ausgangssituation einige Vorteile bieten.
Beim Ersatz eines einzelnen Zahnes müssen beispielsweise die gesunden Nachbarzähne nicht zur Befestigung einer Brücke beschliffen werden. Implantate können außerdem größere Zahnlücken versorgen oder herausnehmbarem Zahnersatz zusätzlichen Halt geben.
Da Implantate Kaukräfte auf den Kieferknochen übertragen, wird dieser im Bereich des Implantats funktionell belastet. Der sichtbare Zahnersatz lässt sich in Form und Farbe individuell an die vorhandenen Zähne anpassen.
Vor einer Implantation untersuchen wir zunächst die individuelle Zahn- und Kiefersituation und prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Implantatversorgung gegeben sind. Auf dieser Grundlage wird die Behandlung geplant.
Das Implantat wird anschließend in den Kieferknochen eingesetzt. Nach einer Einheilphase kann es mit dem geplanten Zahnersatz versorgt werden. Abhängig von der individuellen Situation können zusätzliche Maßnahmen, beispielsweise ein Knochenaufbau, erforderlich sein.
Der genaue Ablauf und die Dauer der Behandlung unterscheiden sich von Patient zu Patient. Deshalb besprechen wir die einzelnen Behandlungsschritte vorab ausführlich mit Ihnen.
Für wen eignen sich Implantate?
Ob eine Implantatversorgung möglich ist, hängt unter anderem von der allgemeinen Gesundheit, der Mundgesundheit und den anatomischen Voraussetzungen im Kiefer ab. Dies beurteilen wir im Rahmen der Untersuchung und Planung individuell.
Ist immer genügend Knochen vorhanden?
Für einen stabilen Halt benötigt ein Implantat ausreichend Knochensubstanz. Ist diese nicht vorhanden, kann je nach Ausgangssituation ein Knochenaufbau infrage kommen.
Wie lange dauert die Behandlung?
Die Behandlungsdauer hängt von der individuellen Situation und der notwendigen Einheilzeit ab. Zusätzliche Maßnahmen können die Behandlungsdauer verlängern.
Wie lange halten Implantate?
Die langfristige Prognose hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine sorgfältige Mundhygiene, regelmäßige Kontrollen und professionelle Prophylaxe sind für den langfristigen Erhalt besonders wichtig.
Wie werden Implantate gepflegt?
Implantatgetragener Zahnersatz benötigt ebenso konsequente Pflege wie natürliche Zähne. Besonders wichtig ist die gründliche Reinigung der Übergänge zwischen Implantatversorgung und Zahnfleisch sowie die regelmäßige professionelle Kontrolle.
Unsere Leistungen
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum an Leistungen in den Bereichen der Akut- und Schmerzbehandlung ebenso wie zahlreiche vorbeugende Maßnahmen.




















