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Zahnarztpraxis Dr. Alexander Mai

Amalgam-Füllungen

Das silberfarbene Amalgam kann man mit Fug und Recht als den „Klassiker“ unter den Füllmaterialien bezeichnen. Es bestehent aus einer Mischung von Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber, ist weich, leicht formbar und dadurch für die direkte Füllung eines Zahnes geeignet. In die Umgangssprache sind Amalgam-Füllungen als „Plombe“ eingegangen.

Der Vorteil von Amalgam als Füllungsmaterial liegt in der relativ einfachen und weitgehend fehlertoleranten Verarbeitung. Selbst unter schwierigsten Bedingungen im Mund lässt es sich gut einsetzen. Die Haltbarkeit von Amalgam ist bei vergleichbarer Verarbeitung auch heute noch kaum mit anderen plastischen Materialien zu erreichen.

Eine Füllung mit Amalgam ist vollständig durch die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gedeckt. Es besteht keine Zuzahlungspflicht für unsere Patienten. Dies ist ein weiterer Grund, warum wir auf Wunsch dieses Material gerne einsetzen.

Wegen des im Amalgam enthaltenen Quecksilbers gab es in Deutschland immer wieder Diskussionen um die gesundheitliche Unbedenklichkeit. Jedoch ist Amalgam der älteste und besterforschte zahnärztliche Werkstoff, der noch dazu von unseren Patienten in der Regel problemlos vertragen wird. Obwohl die Quecksilberaufnahme des Körpers durch Zahnfüllungen durchschnittlich etwa in der gleichen Größenordnung wie die Quecksilberbelastung durch die Nahrung liegt, ist sie weitaus ungefährlicher, da es sich beim Quecksilber aus Zahnfüllungen um gebundenes und damit ungiftiges Material handelt. Nach den neuesten internationalen wissenschaftlichen Kenntnissen kann dieses Material allein durch Körperfunktionen nicht gespalten werden und bleibt damit für den Organismus ungiftig.

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Was ist CMD?

Bei Migräne, Rückenschmerzen oder Tinnitus zum Zahnarzt? Patienten, die unter diesen oder ähnlichen Symptomen leiden, bringen ihre Beschwerden nur äußerst selten in Zusammenhang mit ihrem Kauapparat. Trotzdem sind diese nicht selten darauf zurückzuführen. Der Fachmann spricht in diesem Fall von Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD), also einer Funktionsstörung des Kauapparates. Das Symptom ist zwar weit verbreitet und sorgt für viel Leid, wird aber nach wie vor viel zu selten erkannt. [Details ...]