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Zahnarztpraxis Dr. Alexander Mai

Inlays

Einlagefüllungen, die so genannten Inlays, werden bei unseren zahntechnischen Labor-Partnern (u.a. M&S Zahntechnik) angefertigt und anschließend in der Praxis in den vorbereiteten Zahn eingesetzt. In der Regel sind sie aus Gold oder Keramik gefertigt. Wie jede andere Füllung auch, kann ein Inlay nur dann eingesetzt werden, wenn nach der Kariesentfernung genügend Zahnsubstanz vorhanden ist, so dass der gefüllte Zahn der Belastung durch den Kaudruck standhalten kann. Jedes Inlay ist eine individuelle Meisterleistung, für deren Passgenauigkeit viele Behandlungsschritte notwendig sind. Dazu gehören u. a. die Abformung des Ober- und Unterkiefers sowie eine provisorische Versorgung bis zur Fertigstellung der endgültigen Füllung. Das präzise vorbereitete Gold- oder Keramik-Inlay wird mit einem zahnmedizinischen Kleber im vorbereiteten Zahn befestigt.

Goldinlays
Wenn auch nicht zahnfarbe, so sind Einlagefüllungen aus Gold die solideste Versorgung einer Karies im Seitenzahnbereich. Selbst größten Kaubelastungen hält ein Goldinlay stand. Es verfügt über ausgezeichnete Materialeigenschaften, ist biologisch gut verträglich und zeichnet sich durch außerordentliche Haltbarkeit aus.

Keramikinlays
Aus Keramik gefertigte Einlagefüllungen eignen sich zur Versorgung der meisten Defekte im Seitenzahnbereich, der in besonderem Maße dem Kaudruck ausgesetzt ist und überzeugt durch perfekte Ästhetik. Ein Keramikinlay steht dem natürlichen Zahn in nichts nach, weder optisch noch funktionell. Dentalkeramiken zeichnen sich durch Farbbeständigkeit und hohe biologische Verträglichkeit aus. Sie leiten Temperaturreize nicht weiter und verursachen keine Geschmacksbeeinträchtigungen.

Leistungen

Kontakt

Telefon (0 22 02) 3 28 60

Was ist CMD?

Bei Migräne, Rückenschmerzen oder Tinnitus zum Zahnarzt? Patienten, die unter diesen oder ähnlichen Symptomen leiden, bringen ihre Beschwerden nur äußerst selten in Zusammenhang mit ihrem Kauapparat. Trotzdem sind diese nicht selten darauf zurückzuführen. Der Fachmann spricht in diesem Fall von Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD), also einer Funktionsstörung des Kauapparates. Das Symptom ist zwar weit verbreitet und sorgt für viel Leid, wird aber nach wie vor viel zu selten erkannt. [Details ...]