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Zahnarztpraxis Dr. Alexander Mai

Komposit-Füllungen

Der zahnfarbene Füllungswerkstoff Komposit besteht zu rund 20% aus Kunststoff und zu etwa 80% aus einem Salz der Kieselsäure bzw. aus feinsten Glasteilchen. Formal zählt er zu den Kunststoff-Füllungen, ähnelt aber in Optik und Verarbeitung Keramik. Daher bezeichnet man Komposit-Füllungen gerne auch als "Kunststoffkeramikfüllung".

In den vergangenen Jahren hat sich viel getan: Durch verbesserte Materialeigenschaften sowie neue Befestigungsverfahren ist eine Komposit-Füllung heute formstabil und langlebig. Sie eignet sich hervorragend für die Füllung von Front- und Seitenzähnen geeignet. Komposite können auf die individuelle Farbe Ihrer Zähne abgestimmt werden und gliedern sich somit sehr gut in das Gesamtbild Ihrer Zahnreihen ein. Hier spielen Farbpigmente die entscheidende Rolle. Mittels einer Farbpalette werden sie genau der individuellen Zahnfarbe angeglichen. Sie ahmen die Lichtreflexion der natürlichen Zahnsubstanz sehr gut nach und sind daher kaum von ihr zu unterscheiden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einfache und geschichtete Kompositfüllungen.

  • Einfache Komposit-Füllungen
    Bei kleineren Kariesschäden reicht es oft, den Zahnschmelz in der vorbereiteten Kavität (dem Loch) aufzurauen und mit einem Kleber zu versehen. Anschließend wird in einem Arbeitsschritt das weiche Komposit in den Zahn eingefüllt und mit einem Speziallicht gehärtet.
  • Geschichtete Komposit-Füllungen
    Bei größeren Kariesschäden wird die geschichtete Kompositfüllung angewandt. Hierbei wird das Komposit in mehreren einzelnen Schichten aufgetragen. Jede Schicht muss einzeln aushärten. Diese Technik verhindert, dass durch den Schrumpfungsprozess beim Härten winzig kleine Spalten zwischen Zahn und Füllungsmaterial verbleiben. Die gute Biokompatibilität, die Stabilität sowie die Farbnuancierung machen das Material zu einem unverzichtbaren Werkstoff der ästhetischen Zahnmedizin.
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Was ist CMD?

Bei Migräne, Rückenschmerzen oder Tinnitus zum Zahnarzt? Patienten, die unter diesen oder ähnlichen Symptomen leiden, bringen ihre Beschwerden nur äußerst selten in Zusammenhang mit ihrem Kauapparat. Trotzdem sind diese nicht selten darauf zurückzuführen. Der Fachmann spricht in diesem Fall von Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD), also einer Funktionsstörung des Kauapparates. Das Symptom ist zwar weit verbreitet und sorgt für viel Leid, wird aber nach wie vor viel zu selten erkannt. [Details ...]